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Sternquell Wiesn 2026 – 1. Sud wird eingebraut

Das Sternquell Festbier wird jetzt eingebraut

 Vom 3. bis 6. September 2026 feiern alle zusammen die 5. Sternquell Wiesn

Die gastfreundliche Geselligkeit gilt als die neue Währung unserer heutigen Zeit. Miteinander schöne Stunden verbringen und eine gute Zeit haben. Das ist viel wert! Deshalb geben sich die Braumeister aus Plauen seit fünf Jahren ganz besonders viel Mühe, wenn es um das Wiesn-Festbier geht.

In dieser Woche suchten unsere Braumeister zusammen mit der Geschäftsführung, der Marketingleitung und dem Schirmherren Steffen Zenner die Rohstoffe für 2026 aus. Der Plauener Oberbürgermeister staunte: „Es ist unglaublich, was wir als Gäste des wohl größten vogtländischen Bierfestes alles über unser Lieblingsgetränk dazulernen. Bier ist ein Lebensmittel, das lebt und sich sofort verändert, wenn Rezeptur oder Zutaten auch nur minimal modifiziert werden.“ Stimmt. Wenn vom 3. bis zum 6. September 2026 tausende Menschen auf dem Festplatz der Festhalle Plauen zusammen feiern, dann soll zur 5. Sternquell Wiesn das Festbier wieder zu einem Hochgenuss werden.

Günther Spindler ist der technische Geschäftsführer der Heimatbrauerei: „Viele Branchen leiden unter den aktuellen Bedingungen mit veränderten Lieferketten sowie enormen Preis- und Qualitätsschwankungen. Deshalb setzen wir uns in dieser turbulenten Zeit zusammen und schauen, dass wir wieder ein exzellentes Festbier zu einem fairen Preis kreieren.“ Jan Gerbeth zeichnet für den Vertrieb verantwortlich: „Die Plauener und Vogtländer erwarten zur 5. Sternquell Wiesn wieder ein süffiges Festbier, das sowohl frisch gezapft im Stadl als auch gut gekühlt aus der Flasche bei einer Trinktemperatur von 7 bis 9 Grad Celsius besten Biergenuss bietet.“

Das liegt nun in den Händen der Braumeister und am richtigen Umgang mit den sorgsam ausgewählten, hochwertigen Rohstoffen: „Wir haben uns für einen feinen Aromahopfen aus der Hallertau und Malz aus dem Thüringer Becken entschieden. Das Wasser bekommen wir natürlich aus unserem schönen Vogtland“, verrät Braumeister Kay-Uwe Jüttner, der mit seinen Braumeisterkollegen Christian Ludwig und Sven Aurich jetzt den ersten Sud einbraut. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird ein einzigartiges Sternquell Festbier sein, das durch seine ausgewogene Rezeptur und eine feinherbe Note überzeugt.

Mit Blick auf die Sternquell Wiesn weist Marketingleiter Thomas Münzer darauf hin, dass bei generell freiem Eintritt ein hochkarätiges Musikprogramm wartet. „Aktuell läuft die Tischreservierungsphase. Wer keinen Tisch reservieren möchte, der ist genauso herzlich willkommen. Denn wir haben an allen vier Tagen das Festgelände für jedermann geöffnet.“ Natürlich gibt es rund um das Sternquell Festbier auch wieder leckere Schmankerln der Fleischerei Schneider.